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2 Kommentare über “Impressum

  1. Hallo Herr Scholz,
    es kommt immer wieder vor, dass Gäste, denen ich stolz mein Wasser präsentiere, von negativen Artikeln berichten, wie z. B der untenstehende. Tatsächlich findet man im Internet viele Berichte dieser Art.
    Vor allem wird ja auch der Messstab ins Lächerliche gezogen.
    Ich bin jetzt sehr verunsichert und weiß nicht, wie ich da in Zukunft argumentieren kann.

    Viele Grüße
    Martina Remlinger

    https://remszeitung.de/2010/3/12/Das-Gesundheitsamt-Umkehrosmoseanlagen-oder-Membranfilteranlagen-sind-unnotig/

    • Sehr verehrte Frau Remlinger,
      vielen Dank für Ihre Frage und ich kann gut nachvollziehen, daß Sie durch die wiederholten Versuche, Menschen für sauberes Wasser zu begeistern, bei derartigen Äußerungen ins Stocken kommen und verunsichert sind.

      Hier meine Antwort zu dem genannten Artikel aus der Rems-Zeitung:
      Das Erste was mich stutzig macht: Ich habe keinen Autor gefunden – bzw. auf der online Seite gibt es einen Link auf 11 Redakteure, wo ich jedoch nicht feststellen kann, wer nun den Artikel geschrieben hat. Das Kürzel (pm) ist nicht aufgeführt als Redakteur.

      Die Überschrift: “Das Gesundheitsamt: Umkehrosmoseanlagen oder Membranfilteranlagen sind unnötig” – hier fehlt jede Spezifizierung.
      1.) Welches Gesundheitsamt
      2.) Welcher zuständige Mitarbeiter hat das verlautbart
      3.) Umkehrosmoseanlagen oder Membranfilteranlagen sind unnötig – in Bezug auf was?
      Das Dilemma – Schlagzeilen funktionieren nur mit wenigen einprägsamen Worten (siehe Bildzeitung) und sind nur mal per Definition reißerisch.

      1. Abschnitt:
      “Das Trinkwasser im Ostalbkreis wird laufend überwacht, ist von hoher Qualität und hervorragend zum Trinken geeignet. […]”
      Sehr unspezifisch formuliert mein erster Eindruck.

      (Das Trinkwasser im Ostalbkreis wird laufend überwacht) – Lt. Trinkwasserverordnung (TVO) werden täglich bis zu 46 Parameter im Wasser gemessen, darunter Lösungsmittel, Schwermetalle, Bakterien, Trübung, Kalkgehalt, usw.
      Das ist schon ein großer Aufwand was hier betrieben wird. Die Frage ist – reicht er aus? Es gibt 76.000 verschiedene Medikamente, ca. 100.000 hormonaktive Stoffe, einige Millionen chemische Stoffe aus der Petrochemie die dabei unberücksichtigt werden – eine tägliche Analyse wäre hier schlichtweg unbezahlbar und zeitlich nicht umsetzbar.

      (ist von hoher Qualität) – bezogen auf die Grenzwerte die in der TVO hinterlegt sind.
      Hier gibt es verschiedene Kritikpunkte, welche ich hier auszugsweise aufzeige:

      • Zum Beispiel ist im Trinkwasser ein Grenzwert von 10µg/l Uran erlaubt. Bei Mineralwasser gibt es ein Label, daß wenn das Wasser weniger als 2µg/l Uran hat auch als „Säuglingsnahrung“ verwendet werden kann. siehe: https://projekte.meine-verbraucherzentrale.de/DE-BY/mineralwasser. Warum gilt hier dieser “strengere Grenzwert” nicht auch für Trinkwasser und … für Erwachsene?
      • Dann schrieb die Ärztezeitung in 2018, daß der vermeintlich ausreichende Grenzwert von 50 mg/l Nitrat massiv zu hoch sei: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Nitrat-im-Trinkwasser-erhoeht-Darmkrebs-Gefahr-231999.html
      • Im Film “Die Chemiefalle” ausgestrahlt von SWR»BW in 2006 wird unter anderen aufgezeigt, daß physiologische Veränderungen bei Fischen (letztendlich für alle Lebewesen) unerklärlich sind, wenn man die einzelnen gefundenen Schadstoffe isoliert betrachtet. Anscheinend gibt es da unerwünschte Synergien. Prof. Helmut Segner von der Uni Bern: “Die hormonaktiven Stoffe wirken additiv!” https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=evGCa9-R1Oo

      • (und hervorragend zum Trinken geeignet) – in jedem Fall besser als die Softdrinks und das Gros der Mineralwässer.

      Fakt ist, daß wir uns nicht mit Wasser vergiften sondern über unsere Nahrung und die Luft, da dort wahre Mengen an Schadstoffen enthalten sind.
      Wasser hat jedoch nicht die Aufgabe uns zu ernähren, sondern den Transport von Speisen und deren Verarbeitung/Stoffwechsel in den Zellen zu gewährleisten.
      Auch den Abtransport von Schlacken / Stoffwechselprodukten geschieht am besten über reines Wasser, welches man zum Beispiel aus Südtirol / Österreich / Schwarzwald durchaus kennen kann.

      Weiter im Text heißt es:
      “[…] Zum „Beweis“ der Verunreinigung des Leitungswassers wird beispielsweise in ein Wasserglas je eine Elektrode aus Eisen und Aluminium gehalten und eine Spannung angelegt. Im Ergebnis färbt sich das Wasser bräunlich und schäumt sogar. ”
      Das sind typische Verkaufsstrategien von unseriösen Vertrieben, die nur mit Angstmacherei und Einschüchterung Kunden schnell abkassieren wollen – Finger weg von diesen Firmen!

      “[…] „Destilliertes, also von jeglichen Mineralien befreites Wasser ist gut für Batterien und Bügeleisen, nicht aber zur gesunden Ernährung“, weiß Gesundheitsdezernent Dr. Klaus Walter. […] ”
      Das ist leider ein Trugschluß, welchen ich von meinem Chemie Professor vor 30 Jahren auch blind geglaubt/übernommen habe.
      Beantworten Sie bitte folgende Frage für sich:

      • “Welches Wasser trinken in der Regel Haustiere bevorzugt?”
      • “Welches Wasser nutzt der kluge Landwirt/die kluge Hobbygärtnerin zum Bewässern?”
      • “Welches Wasser trinkt der Eskimo?”
      • “Warum müssen wir Süßwasser trinken und Salzwasser vermeiden?”
      • “Was ist der Unterschied von Salz und gelösten Mineralien?”

      (Antworten finden Sie alle im Insiderreport – hier herunterladbar!)

      Eine provokante These von mir: “Wenn der Herrgott es für richtig befunden hätte, daß Mineralien lebenswichtig im Wasser & für das Leben auf dem Land seien, würde er Mineralwasser vom Himmel regnen lassen.” Stattdessen gibt der Regen uns destilliertes Wasser (mit ein paar Verunreinigungen dank 21. Jhd) vom Himmel. Kann sich die Natur irren – und das seit Jahrmillionen Jahre. Oder hat da “ein Studierter” den Tunnelblick mal wieder gehabt? (Anm: Ich spreche da aus eigener Erfahrung 😉 ).

      Weiter im Text steht:
      ([…] Die Gefahr der Verkeimung und der Abgabe chemischer Substanzen aus den Filtermaterialien ist groß.)
      Verkeimung: Das bedeutet, da ja Keime nicht aus dem Nichts entstehen – muß das Trinkwasser die Keime mitbringen. Das widerspricht dem Postulat des Redakteurs aus dem ersten Abschnitt “… hervorragend zum Trinken geeignet”.
      Dann haben professionelle Filtersysteme spezielle Keimsperren, um dieses Problem effektiv zu lösen!

      Abgabe chemischer Substanzen: Das gleiche Thema wie bei der Verkeimung. Woher kommen diese Substanzen? Zum Teil vom Trinkwasser und durchaus vorstellbar von minderwertigen Filtern. Deswegen Finger weg von Billig Angeboten aus dem Internet!

      Die Funktionsweise von Membran-Filtern wirken da komplett anders, als die Dar-/ Vorstellung des Redakteurs.
      Die Hauptfunktion ist eine Abscheidung. Schadstoffe, auch die im Nanobereich angesiedelt sind, werden durch die 0,1 nm (Nanometer = tausendstel Micrometer) großen Poren ins Abwasser weggeleitet. Das heißt Schadstoffe werden meist zwischen 92 – 98 % reduziert und nicht wie im Artikel beschrieben vermehrt.

      Danach steht im Text:
      „Das Trinkwasser im Ostalbkreis ist von höchster Qualität und gesund.“
      Hat der Redakteur, wie oben beschrieben selbst widerlegt. Die Gretchenfrage: „Was versteht der Schreiberling unter gesund?“ ist auch mit keiner Erläuterung dargelegt.
      Gesund – in dem Sinne – „bringt mich nicht gleich um“ – würde ich blind unterschrieben.

      Zuletzt wird nochmal richtig Propaganda gemacht:
      „[…]Alle in der Trinkwasserverordnung festgesetzten Grenzwerte werden weit unterschritten.“
      Und wer stellt sicher, daß die Grenzwerte niedrig genug sind und auch den Zweck haben den Bürger zu schützen? Siehe Link Ärztezeitung

      Meine Wahrnehmung ist, daß Lobbyisten die Interessen großer Firmen vertreten und u.a. auch Grenzwerte nach Ihren Bedürfnissen verabschieden lassen um Zusatzkosten für die Unternehmen zu vermeiden und deren Gewinn zu maximieren auf Kosten … der Kunden (=Bundesbürger).

      Die Frage sollte immer gestellt werden: „WEM NÜTZT DER GRENZWERT?“

      Ihre letzte Aussage / Frage Frau Remlinger:“ Ich bin jetzt sehr verunsichert und weiß nicht, wie ich da in Zukunft argumentieren kann.“ will ich mit folgenden Worten beantworten:

      „Weniger ist mehr“ ist ein viel gepriesener Leitsatz in meinem Leben. Versuchen Sie nicht die Leute zu überzeugen, was für ein edles Wasser Sie jetzt haben, sondern bieten Sie das Wasser an (wenn angebracht) und wer Interesse an (mehr) Hintergründe hat, dem geben Sie meine Kontaktdaten einfach weiter.

      Einstein hat mal gesagt: „Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil!“ – ein weiser Ausspruch m.E.. Also vertrauen Sie Ihrem Gespür und Ihrer Wahrnehmung und ein Liedtitel von den Ärzten benennt es da vortrefflich „Lasse reden!“

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